Das Stiftungshaus

Das Stiftungshaus in der Ratiborstraße, ein seit 1996 unter Denkmalschutz stehender Backsteinbau direkt am Ufer des Landwehrkanals, ist Sitz der Kreuzberger Kinderstiftung. Hier finden die Vorstands- und Teamsitzungen der Stiftungen statt, aber auch andere gemeinnützige Organisationen der Kinder- und Jugendhilfe sorgen für Belebung des Stiftungshauses.

Nutzung des Konferenzraums

Vereine, andere Stiftungen und gemeinnützige Einrichtungen aus dem Bereich der Jugendarbeit können den Konferenzraum für Sitzungen, Seminare und andere kleine Veranstaltungen nutzen. Wochentags stehen unsere Räumlichkeiten ab 16:00 Uhr Gruppen von 10 bis 12 Personen zur Verfügung, am Wochenende können Sie gerne auch mit bis zu 25 Personen kommen. Es gibt eine kleine Küche mit Kochmöglichkeiten und den notwendigen Utensilien, die Sie mitnutzen können.

Nutzungsbedingungen
Nutzungsvereinbarung

Bei Fragen und Interesse kontaktieren Sie uns!
info(at)kreuzberger-kinderstiftung.de
030 - 695 339 70

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Zur Geschichte

Der königlich-preußische Wasserbauinspektor erhielt 1890 anlässlich des Ausbaus des Landwehrkanals eine Dienstvilla, die auch Sitz der Verwaltung aller technischen Anlagen der Berliner Wasserstraßen war.

1945 kam das Grundstück als Teil der Berliner Landeswasserstraßen unter sowjetische Verwaltung, dann unter die Obhut des Ost-Berliner Magistrats und später der DDR. 1989 wurde es Bundesbesitz. Ausgestattet mit einer Pachtvorauszahlung von 650.000 Euro, die Peter Ackermann für die zu gründende Kreuzberger Kinderstiftung leistete, konnte das Land Berlin 2001 das Grundstück kaufen. Die Stiftung nahm umfangreiche Umbauten und Renovierungen am denkmalgeschützten "Schleusenwärterhäuschen" vor und gestaltete den 2.300 m² großen Garten für die Bedürfnisse von Kinder- und Jugendgruppen um. Nach Abschluss der Bauarbeiten 2004 erhielt die Stiftung für 66 Jahre ein Nießbrauchrecht zur alleinigen Nutzung.